1. Reize reduzieren – nicht nur behandeln
- Statt Symptome zu unterdrücken, darfst du fragen:
- Was überfordert gerade sein System?
- Vielleicht ist es nicht das Alter – sondern die Summe an Belastungen.
- Weniger Impulse von außen (Reize, Besuche, Reize im Rudel)
- Stressarmes Umfeld – auch du darfst mitatmen
- Umwelttoxine prüfen (Wasserfilter, Bodenbelastung, Hausmittel?)
2. Antioxidantien gezielt auffüllen
Wichtig ist, nicht „wild zu supplementieren“, sondern fein und abgestimmt zu begleiten.
Bestimmte Stoffe können helfen, oxidativen und nitrosativen Stress zu entschärfen.
- Vitamin C & E (sanft, gut bioverfügbar)
- Glutathion (ggf. liposomal oder als Infusion – tierärztlich begleiten!)
- Selen, Zink, Coenzym Q10
- Omega-3-Fettsäuren (hochwertig!)
- Pflanzenstoffe wie Curcumin oder OPC
3. Systemisch entlasten – mit feinen Impulsen
In meiner Praxis arbeite ich unter anderem mit ätherischen Ölen zur Regulation. Aber gerade bei einer Belastung des Systems ist zuvor die Entlastung des Systems ein entscheidener Faktor um eine wirksame Therapie aufbauen zu können. Also heißt es zunächst auf Ursachenforschung zugehen, ggf. eine Ausleitung von Giftstoffen beginnen. Wenn das System fürs erste entlastet ist, dann können wir eine in den Alltag passende Therapie für das Tier und den Mensch erarbeiten.
Duftimpulse können zum Beispiel auf Nervensystem & Mitochondrien wirken – nicht direkt heilend, aber öffnend.
Rituale, Körperkontakt, sanfte Massage mit passivem Duft – all das hilft, wieder in die Regulation zu kommen.